Im Kapitel ÖRTLICHE BAUAUFSICHT wird die ÖBA im Zusammenhang mit Planung, Kontrolle, Steuerung von Qualität, Kosten und Terminen erörtert.

Der Vortrag wird für die Arch+Ing-Akademie in Wien, Linz, Salzburg, Innsbruck und Dornbirn abgehalten.
Die Termine zu den Vorträgen entnehmen Sie bitte der Homepage der Kammer!  Arch+Ing-Akademie


Örtliche Bauaufsicht I-III
Struktureller Aufbau, Leistungsbild und Aufgaben, Organisation und Abwicklung, Kontroll- und Steuermöglichkeiten, Baustellendokumentation
Kurzlehrgang: 15 Unterrichtseinheiten

Teil 1: Der strukturelle Aufbau der ÖBA
Leistungsbilder und Aufgaben, Organisation und Abwicklung, die ÖBA als Zentrale zwischen Planer, Bauherr, Firmen und Behörden, die Anwendung des BauKG im Zusammenwirken mit der ÖBA, Baustellendokumentation

Teil 2: Abwicklung und Abrechnung im Rahmen der ÖBA
Vergabe, Nachtragsangebote, Änderungsblätter, Zusatzaufträge; Aufmass- und Rechnungsprüfungen, Rechnungslauf, Skontofristen; Zahlungsfreigabe; Gewerkeprognosen, Kostenprognose mit Leitpositionen, Bauschadensabrechnung: Kommunal- und Kausalschäden; Qualitätskontrollen und Leistungsfeststellungen lt. B 2110, Mängelbehebung, Mängelverwaltung; förmliche Übernahme, Schlussrechnung, Gewährleistung, Haftungsrücklass, Schlussfeststellung, Terminplanung, -verfolgung, -prognose

Teil 3: Kostenkontroll- und Steuermöglichkeiten im Rahmen der ÖBA
Aufbau einer Kostenschätzung nach der ÖNORM B 1801; Abschätzung der "Nicht erfassten Leistung" und des "Unvorhersehbaren"; Erstellung des Kostenanschlages mit Gewerkeschätzung; Einbindung der Vergabe und Gewerkeprognosen in die Kostenermittlungen, vom "Kostenanschlag" zur "Kostenfeststellung", Ermittlung von Prognosen mit Mehr- und Minderleistungen; Ursachen und Erfassung von Projektänderungen; Auswirkungen von Änderungen auf Kosten, Termine und Qualität, Erstellung und Handhabung einer Änderungsevidenz, Gegenrechnung von Bauschäden.

Abklärung rechtlicher Fragen zu Pflichten und Haftung der ÖBA mit Dr. Peter Vcelouch.